Jahresprojekt der Frauenarbeit

Meine Hoffnung und meine Freude

Die evangelischen Kirchen in Syrien und im Libanon kümmern sich um die Menschen vor Ort, damit sie trotz der schwierigen Lage in ihrer Heimat bleiben können.

Wir bitten Sie herzlich um Ihre Spende für diese Arbeit!

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GAW-Konfirmandengabe 2021

Wir unterstützen Flüchtlingsprojekte der Hilfsorganisation Perichoreses in Griechenland und ein Schutzhaus für Frauen und Kinder in Litauen. Die beiden Projekte haben etwas gemeinsam: Sie fangen Menschen auf, damit diese nicht verlorengehen.

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AKTUELLES PROJEKT

Corona-Nothilfe geht weiter

Aus Partnerkirchen erreichen uns konkrete Bitten um Hilfe zur Linderung der Coronakrise. Unterstützen Sie z.B. arme oder geflüchtete Menschen in Griechenland und in Argentinien mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln, Seelsorge in der Waldenserkirche in Italien u.a. Notprojekte unserer Partner.


Mitgliederversammlung 2021

Der Vorstand lädt alle Mitglieder gemäß § 9 der Satzung zur ordentlichen Mitgliederversammlung ein.
6. November 2021 Bad Soden am Taunus, Händelstr 50. Von 10-13 Uhr

Neben den satzungsgemäßen Berichten, einschließlich des Haushaltsplans, ist der Vorstand neu zu wählen. Alle, die eine Gemeinde oder ein Dekanat vertreten, müssen ihre Stimmberechtigung nachweisen. Hierzu genügt eine formlose Erklärung/Bestätigung des Pfarramtes bzw. des Dekanats. Im Anschluss sind alle Teilnehmer zu einem gemeinsamen Eintopfessen eingeladen.Nach den langen Corona-Einschränkungen ist dieses die erste Präsenz-Veranstaltung, für die die aktuelle G3-Regel gilt (geimpft / genesen / getestet). Das bedeutet auch, dass  die Maske bis zum Platz getragen werden muss.

 


JETZT handeln für Geflüchtete auf Lesbos und in Lipa

Bild: © Jörn Neumann/CC BY-ND 2.0

Die Diakonie Hessen und das Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW rufen in einem Rundbrief Gemeinden dazu auf, sich den Appellen für eine humanitäre Flüchtlingspolitik anzuschließen. Zuvor hatten sich Kirchengemeinden aus der EKHN und der EKKW in offenen Briefen mit einer Aufforderung an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt, endlich etwas gegen die menschenunwürdige Behandlung von Flüchtlingen zu tun.

In Europa ist Winter. Über die Medien erreichen uns in diesen Tagen immer wieder Bilder von frierenden und obdachlos umherirrenden Flüchtlingen an der bosnisch-kroatischen Grenze und von in Matsch und in nassen Zelten spielenden Kindern auf Lesbos.

Appell an Protestantin Angela Merkel

Anfang Januar hat diese elende Situation Pfarrerin i.R. Andrea Bauer aus Darmstadt dazu bewogen, einen persönlich formulierten Brief an die Bundeskanzlerin zu schreiben. Ihr bliebe angesichts der Lage geflüchteter Menschen im Winter das Singen der Weihnachtslieder im Halse stecken. Sie erinnerte sich an das Bonhoeffer-Zitat „Nur wer für Juden schreit, darf gregorianisch singen“ und appellierte an die Protestantin Angela Merkel, alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, um Menschen eine würdige Unterkunft zu ermöglichen.
Der Brief von Frau Bauer wurde für Einzelpersonen und Kirchengemeinden eine Anregung für eigene Briefe an die Bundeskanzlerin, wie zum Beispiel die Andreasgemeinde in Darmstadt oder den Stadtkirchenkreis Kassel. Das Zentrum Oekumene ruft nun gemeinsam mit der Diakonie Hessen dazu auf, diesen Impuls aufzugreifen und sich dem  Appell anzuschließen. Mehr dazu finden Sie unter www.zentrum-oekumene.de


Mein Auslandsjahr am Collegio Valdese

Alles begann damit, dass Maries Konfifahrt sie nach Italien führte. Bei der Führung durch das Collegio Valdese sagte der Schulleiter, dass die Schule auch Schüler aus dem Ausland nimmt und sich freuen würde, wenn mal wieder ein Schüler oder eine Schülerin aus Deutschland käme. Das Gustav-Adolf-Werk der evangelischen Kirche Hessen-Nassau unterstützt Maries Auslandsjahr bei den Waldensern. Weiterlesen im Blog

Dank an Siegfried Großmann für 60 Jahre Ehrenamt im Gustav-Adolf-Werk

Zum Jahresende 2020 beendete Siegfried Großmann, Kirchenoberamtsrat i.R., seine ehrenamtliche Tätigkeit als Schatzmeister für das Gustav-Adolf-Werk (GAW) Hessen-Nassau.

Er begann als 16-Jähriger seine Berufstätigkeit als Lehrling beim Evangelischen Regionalverband Frankfurt und wurde zeitgleich Mitglied in der damaligen GAW-Hauptgruppe Frankfurt. Dort und nach dem Anschluss der Frankfurter an die GAW Hauptgruppe Hessen-Nassau versah er verschiedene Vorstandsämter als Schriftführer und Schatzmeister. Insgesamt kann er auf 60 Jahre Mitarbeit in verantwortungsvollen Positionen des GAW zurück blicken. Daneben führte er jahrelang die Geschäftsstelle der Hauptgruppe Hessen-Nassau in Bad Vilbel.

Für Siegfried Großmann, der lange Jahre Kassenleiter beim Evangelischen Regionalverband Frankfurt war, war der vergleichsweise kleine Haushalt der Hauptgruppe ein gewohnter Umgang mit Haushaltsplänen und Anweisungen, den er auch im Ruhestand beibehielt. Siegfried Großmann versah sein Amt mit Souveränität und gleichzeitig Akkuratesse und Akribie. Dazu gehörten auch Vorstandssitzungen, Tagungen und die Öffentlichkeitsarbeit der Hauptgruppe bei der Synode der Landeskirche. Für die Hauptgruppe Hessen-Nassau ist sein Ausscheiden als Schatzmeister verständlich, aber schmerzlich. Der Vorstand dankte ihm für sein langjähriges Engagement mit einem Präsent und einer Würdigung in den GAW-Publikationen und wünscht ihm und seiner Frau noch lange und gesunde Jahre im Ruhestand, aus dem er als Prädikant oft zu Gottesdiensten aufbricht.


Ein Beitrag für ein gutes Zusammenleben

Die Welt wächst immer mehr zusammen. Das verändert Gesellschaften und macht das Zusammenleben unterschiedlichster Menschen zur großen Herausforderung. Das Gustav-Adolf-Werk hilft heute evangelische Gemeinden weltweit - in über 30 Ländern der Erde. Es sorgt dafür, dass sie ihren Glauben auch dort leben können, wo es nur wenige Christinnen und Christen gibt. Zugleich wird aber auch mit sozialen Projekten die Not der Menschen vor Ort gelindert - unabhängig von ihrem Glauben. Das Gustav-Adolf-Werk bietet damit einen wertvollen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in unterschiedlichen gesellschaftlichen Situationen und damit in dieser Welt. Es stärkt die evangelische Stimme in der Ökumene!

Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Bild: © EKHN/ Neetz)