Projekt des Monats Juni 2018

Blick durch die Frontscheibe auf eine rötlich-staubige Landstraße

Unterwegs auf Schotterpisten – Ein Gemeindefahrzeug für Brasilien

„Es sind ausschließlich Schotterstraßen, die ich im Gemeindebereich fahren muss. Bei hohen Temperaturen sind sie extrem staubig. Mit geschlossenem Fenster ist die Hitze kaum zu ertragen, aber sobald man es aufmacht, ist man augenblicklich vollgestaubt“, berichtet Pfarrer Jonas Krause aus seinem Alltag. Seine Gemeinde braucht dringend ein neues Gemeindefahrzeug.

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Infos über erfolgreich abgeschlossene Projekte

Diasporagemeinden sind wie Samenkörner

tl_files/bilder/Testimonials/Buenker.jpgEvangelische Kirche – ausgestreut wie Samenkörner im Ackerfeld der Welt. So verstehe ich „Diaspora“. Was ist der Auftrag evangelischer Kirchen in der Welt? Die Leuenberger Konkordie (1973) fasst dies im Begriffspaar „Zeugnis und Dienst“ zusammen. Durch alle Lebensvollzüge der Kirche soll die frohe Botschaft von der freimachenden Gnade Gottes erfahrbar werden. Die Gustav-Adolf-Arbeit leistet dafür eine unverzichtbare Unterstützung. Alles getragen von der Verheißung, dass das ausgestreute Samenkorn wächst und Frucht bringt – sogar hundertfach!

 

Dr. Michael Bünker, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich, Generalsekretär der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE)

Hilf mir vor meinen Verfolgern!

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An der Seite bedrohter evangelischer Christen in Syrien

Das Themenheft nimmt die Entstehung und die aktuelle Situation evangelischer Gemeinden in Syrien in den Blick und verleiht diesen Christen eine Stimme. Weitere Beiträge stellen den Kontext zu historischen Zusammenhängen her, der notwendig ist, um aktuelle Verwerfungen in der Region besser zu verstehen.

Mit Beiträgen von Martin Tamcke, Karin Leukefeld, Haroutune Selimian, Najla Kassab, Joseph Kassab, Uta Zeuge-Buberl, Katja Dorothea Buck u.a.

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Wir wollen keinen anderen Pfarrer!

Die Geschichte der ersten ordinierten Pfarrerin in Estland

Am 16. November 1967 wird Laine Villenthal als erste Frau in Estland und in der gesamten Sowjetunion ordiniert. Der Weg bis dahin ist steinig: Der Zweite Weltkrieg und die sowjetische Okkupation ihrer Heimat durchkreuzen immer wieder ihre Lebensentwürfe. In dem sozialistischen Land gilt die Kirche als Staatsfeind. Doch Laine Villenthal lässt sich nicht beirren.

Packende Autobiografie einer wichtigen Zeitzeugin.

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