Projekt des Monats

Frauengruppe vor einer kleinen weißen Kirche

Frankreich: Ein französisch-deutsches Gemeindeprojekt am Rhein

Die kleine „Kapelle der Begegnung“ soll dazu beitragen, dass in Strasbourg und Kehl die Verbindungen über den Rhein stärker werden, die Grenzen zwischen Ländern und Sprachen, Menschen und Kulturen „verschwimmen“. Das GAW will helfen, die Kapelle für diese besondere, innovative Gemeindearbeit zu modernisieren.

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Gelebte Gemeinschaft

Das Gustav-Adolf-Werk ist Ausdruck der Gemeinschaft evangelischer Gemeinden weltweit. Wir leben als Kirche gemeinsam mit vielen anderen in dieser Welt.

Die Arbeit des Werkes hält uns den Blick wach für Gemeinden und Kirchen, die in einer Minderheitensituation ihren Glauben leben. Daraus erwachsen immer wieder auch starke diakonische Impulse.
So hat mich etwa das Engagement der griechisch-evangelischen Kirche für Flüchtlinge in ihrem Land tief beeindruckt: Eine kleine Minderheitskirche hilft, die Not der Menschen vor Ort zu lindern, fördert Begegnung und Toleranz.

Solches Engagement lohnt es sich zu unterstützen!

Dietmar Arends, Landessuperintendent der Lippischen Landeskirche
und Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Missionswerkes in Deutschland (EMW)

Die evangelische Diaspora

Der Erste Weltkrieg und die evangelischen Diasporakirchen in Europa

Die territoriale Neuordnung Europas nach dem Ersten Weltkrieg war die Geburtsstunde einer Reihe evangelischer Kirchen in Europa. Mit dem Zerfall großer Reiche mussten sich auch die Kirchen neu organisieren. Dieser Band geht der Geschichte einiger dieser Kirche in der Umbruchsituation der auf 1918 folgenden Jahre nach: in Ungarn, in Tschechien, in Griechenland, in Russland, in Österreich, im ehemaligen Jugoslawien, im Baltikum, in Frankreich, in Polen und in Italien. ISBN: 978-3-87593-132-7 · 7,50 € · 215 Seiten

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Wir wollen keinen anderen Pfarrer!

Die Geschichte der ersten ordinierten Pfarrerin in Estland

Am 16. November 1967 wird Laine Villenthal als erste Frau in Estland und in der gesamten Sowjetunion ordiniert. Der Weg bis dahin ist steinig: Der Zweite Weltkrieg und die sowjetische Okkupation ihrer Heimat durchkreuzen immer wieder ihre Lebensentwürfe. In dem sozialistischen Land gilt die Kirche als Staatsfeind. Doch Laine Villenthal lässt sich nicht beirren.

Packende Autobiografie einer wichtigen Zeitzeugin.

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