Projekt des Monats Juli 2018

Übermütige kleine Gespenter unter weißen Bettlaken

„Es gibt ein kleines Burggespenst …“

… auf der Burg Finstergrün in Österreich

„Es gibt ein kleines Burggespenst und das heißt Finsterling …“, erzählt ein Kinderlied aus Österreich. Dieser Finsterling treibt sein Unwesen auf der Burg Finstergrün. Hier finden schon seit 1950 Sommerfreizeiten der Evangelischen Jugend Österreich statt. Helfen Sie mit, dass die Kinder auf der Burg nur von Finsterling erschreckt werden und nicht von Schimmelpilzen!

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Gestärkt in einer Gemeinschaft

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50 000 unserer 182 000 Kirchenmitglieder leben in der Diaspora, in der „Verstreuung“, wie es in der Evangelisch-reformierten Kirche heißt. Viele unserer Gemeindeglieder wissen, was es heißt, zu einer Minderheit zu gehören. Sie erfahren aber auch, wie es stärkt, in einer Gemeinschaft zu stehen, die in Schwierigkeiten helfen kann. Schon deshalb verbindet unsere Evangelisch-reformierte Kirche viel mit dem Gustav-Adolf-Werk. Auch in unserer Kirche haben in der Vergangenheit Gemeinden diese Solidarität unter Christen erfahren. So wurde z.B. 1912 die evangelisch-reformierte Kirche in Papenburg/Emsland mit Unterstützung des Gustav-Adolf-Werks erbaut.

Kirchenpräsident Dr. Martin Heimbucher, Evangelisch-reformierte Kirche

 

Hilf mir vor meinen Verfolgern!

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An der Seite bedrohter evangelischer Christen in Syrien

Das Themenheft nimmt die Entstehung und die aktuelle Situation evangelischer Gemeinden in Syrien in den Blick und verleiht diesen Christen eine Stimme. Weitere Beiträge stellen den Kontext zu historischen Zusammenhängen her, der notwendig ist, um aktuelle Verwerfungen in der Region besser zu verstehen.

Mit Beiträgen von Martin Tamcke, Karin Leukefeld, Haroutune Selimian, Najla Kassab, Joseph Kassab, Uta Zeuge-Buberl, Katja Dorothea Buck u.a.

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Wir wollen keinen anderen Pfarrer!

Die Geschichte der ersten ordinierten Pfarrerin in Estland

Am 16. November 1967 wird Laine Villenthal als erste Frau in Estland und in der gesamten Sowjetunion ordiniert. Der Weg bis dahin ist steinig: Der Zweite Weltkrieg und die sowjetische Okkupation ihrer Heimat durchkreuzen immer wieder ihre Lebensentwürfe. In dem sozialistischen Land gilt die Kirche als Staatsfeind. Doch Laine Villenthal lässt sich nicht beirren.

Packende Autobiografie einer wichtigen Zeitzeugin.

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