Projekt des Monats März

Einge Gruppe Kinder sitzt am Tisch und spielt ein Tischspiel

Slowenien: Damit die Wärme im Haus bleibt

Das Pfarr- und Gemeindehaus in Gornji Slaveči ist ein Zweckbau aus sozialistischer Zeit und ganz ohne Wärmedämmung. Inzwischen fallen auch die Fenster auseinander. Das alles verursacht enorme Heizkosten. Die Gemeinde bittet um Hilfe, um die Schlupflöcher für die Wärme zu stopfen.

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Infos über erfolgreich abgeschlossene Projekte

Salz der Erde sein - Minderheitenkirchen unterstützen

Die Welt wird von Konflikten wie dem Bürgerkrieg in Syrien und von globaler Migration bestimmt. Die evangelischen Gemeinden weltweit übernehmen dabei die Aufgabe, Geflüchteten zu helfen, den Schwachen zur Seite zu stehen und den Rechtlosen eine Stimme zu geben. Gerade dort, wo sie selbst in der Diaspora, in der Zerstreuung, leben, wirken sie als Salz der Erde und Licht der Welt im Sinne des Evangeliums.

Das Gustav-Adolf-Werk unterstützt die Menschen dabei in fast 40 Ländern und legt damit weltweit ein glaubwürdiges Zeugnis für die Botschaft der Reformation ab. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen zur Schaffung und zum Erhalt des Friedens und zu mehr Gerechtigkeit auf der Welt bei.

Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.

Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
und Vorsitzender der Kammer für Migration und Flucht der EKD

Leben in Sicht! - GAW-Konfigabe 2019

Die GAW-Konfigabe 2019 unterstützt Projekte in Syrien, im Libanon und in Brasilien, die benachteiligte Kinder und Jugendliche auffangen und ihnen einen guten Start ins Leben ermöglichen - trotz widriger Umstände wie Krieg, Flucht sowie politischer und wirtschaftlicher Instabilität. Material zu den Projekten können Sie hier herunterladen oder bestellen.

 

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Hilf mir vor meinen Verfolgern!

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An der Seite bedrohter evangelischer Christen in Syrien

Das Themenheft nimmt die Entstehung und die aktuelle Situation evangelischer Gemeinden in Syrien in den Blick und verleiht diesen Christen eine Stimme. Weitere Beiträge stellen den Kontext zu historischen Zusammenhängen her, der notwendig ist, um aktuelle Verwerfungen in der Region besser zu verstehen.

Mit Beiträgen von Martin Tamcke, Karin Leukefeld, Haroutune Selimian, Najla Kassab, Joseph Kassab, Uta Zeuge-Buberl, Katja Dorothea Buck u.a.

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Wir wollen keinen anderen Pfarrer!

Die Geschichte der ersten ordinierten Pfarrerin in Estland

Am 16. November 1967 wird Laine Villenthal als erste Frau in Estland und in der gesamten Sowjetunion ordiniert. Der Weg bis dahin ist steinig: Der Zweite Weltkrieg und die sowjetische Okkupation ihrer Heimat durchkreuzen immer wieder ihre Lebensentwürfe. In dem sozialistischen Land gilt die Kirche als Staatsfeind. Doch Laine Villenthal lässt sich nicht beirren.

Packende Autobiografie einer wichtigen Zeitzeugin.

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