GAW-KINDERGABE 2020

Lieber Gott,
schau was ich kann!

Hilfe für den integrativen reformierten Kindergarten in Zelów (Polen)

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Jahresprojekt der Frauenarbeit

Wer ist denn meine Nächste?

Die protestantischen Kirchen in Rumänien haben eine engagierte Diakonie. Sie kümmern sich um ältere und kranke Menschen zu Hause und schaffen Gemeinschaft für Kinder mit Downsyndrom. Wir bitten Sie herzlich um Ihre Spende für diese Arbeit!

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GAW-Konfirmandengabe 2020

Wir unterstützen Musikprojekte in Argentinien und Flüchtlingsschulen im Libanon. Trotz sozialer und wirtschaftlicher Ungerechtigkeit und trotz Krieg und Flucht werden hier benachteiligte Kinder und Jugendliche aufgefangen und sie finden einen guten Start ins Leben.

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Soziale Netzwerke

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Ein schöner Abschiedsabend mit unseren Stipendiatinnen und Stipendiaten. Kommt gut zu Hause an, ob in Brasilien, Rumänien oder Polen. Und bleibt gesund! Auf Wiedersehen! #evangelisch #stipendium #partnerkirchen #unileipzig #gustavadolfwerk #aufwiedersehen

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Wichtige öffentliche Rolle der Minderheiten

Petra Bosse-Huber, Leiterin der Hauptabteilung Ökumene und Auslandsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Vizepräsidentin und Bischöfin des Kirchenamtes der EKD

Wie gut, dass es das Gustav-Adolf-Werk und seine vielen Freunde gibt. Gerade heute, wo sich ethnische, religiöse, konfessionelle und nationale Identitäten stark von Abgrenzungen oder sogar Feindbildern zu nähren scheinen, sind die Erfahrungen dieses Diasporawerkes von kaum zu überschätzender Bedeutung. Seit mehr als 185 Jahren widmen sich hier Menschen der Aufgabe, evangelische Minderheiten in Europa, Lateinamerika, Zentralasien oder im Nahen Osten zu stärken. Als protestantische Minderheiten kommt diesen Partnerkirchen eine oftmals schwierige, dennoch umso wichtigere öffentliche Rolle zu.
Das Zeugnis des Evangeliums verdankt sich niemals Mehrheiten, sondern jeder Frau und jedem Mann, jedem Kind und Jugendlichen, die mit Freude und Selbstbewusstsein zu ihrem Glauben stehen. Hier gibt es für mich von den Diasporakirchen viel für unsere eigene kirchliche Situation zu lernen.


Graswurzel oder Heiliger Rest?

Auf dem Weg zu einer Theologie der Diaspora

Das Studiendokument „Theologie der Diaspora“ ist das Ergebnis eines Studienprozesses zur Standortbestimmung der evangelischen Kirchen in Europa, der von der Vollversammlung der GEKE 2012 angestoßen wurde. Im vorliegenden Band wird das GEKE­Studiendokument durch die Referate einer thematischen Tagung und zwei Beiträge des Generalsekretärs der GEKE ergänzt.

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Wir wollen keinen anderen Pfarrer!

Die Geschichte der ersten ordinierten Pfarrerin in Estland

Am 16. November 1967 wird Laine Villenthal als erste Frau in Estland und in der gesamten Sowjetunion ordiniert. Der Weg bis dahin ist steinig: Der Zweite Weltkrieg und die sowjetische Okkupation ihrer Heimat durchkreuzen immer wieder ihre Lebensentwürfe. In dem sozialistischen Land gilt die Kirche als Staatsfeind. Doch Laine Villenthal lässt sich nicht beirren.

Packende Autobiografie einer wichtigen Zeitzeugin.

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