PROJEKT DES MONATS

Ukraine: Unterstützung für Kriegsflüchtlinge

Hellfen Sie unsere Partnerkirchen in der Ukraine sowie in den Nachbarländern bei der Versorgung von Menschen, die wegen des Kriegs geflohen sind!
– mit aktuellen Stimmen aus Parterkirchen –

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UNSER PROJEKT 2022

Italien: Sanierung des Gemeindehauses in Torre Annunziata

Damit das Gemeindehaus, das aus Kirche, Pfarrhaus und "CENTRO" (Mehrzweckräume) besteht, weiterhin genutzt werden kann, müssen dringende Sanierungsarbeiten des Flachdaches durchgeführt werden.

Die Gemeinde benötigt dafür dringend finanzielle Hilfe.

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Jahresprojekt der Frauenarbeit

Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehen

Die presbyterianische Kirche in Portugal wendet sich bewusst Menschen zu, die unter Gewalt, Ungerechtigkeit und patriarchaler Unterdrückung leiden und die von der Gesellschaft übersehen werden.

Wir bitten Sie herzlich um Ihre Spende für diese Arbeit!

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Aus dem GAW und seinen Partnerkirchen

Die Synode der Deutschen Evangelisch Lutherischen Kirche (DELKU) sollte die Aufnahme von vier reformierten Gemeinden ukrainischer Sprache beschließen. Der Krieg hat das bisher verhindert. Dennoch haben sich vom 2.-5. August die Pfarrer der lutherischen und der reformierten Gemeinde in Rivne getroffen.

Gemeinsames Bibelstudium, Berichte über ökumenische Kontakte, die Arbeit an einer gemeinsamen Liturgie in ukrainischer Sprache, die Herausforderungen an die diakonische Arbeit der Gemeinden und auch Seelsorge in Kriegszeiten waren Themen der gemeinsamen Konferenz.

Zum Abschluss der Tagung wurde das Buch der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) zum Problem der Leihmutterschaft präsentiert: „„Bevor ich Dich im Mutterleib gebildet habe...“ (https://bit.ly/3QrKhaQ). Etwa 2000 Kinder jährlich werden in der Ukraine von Leihmüttern geboren. Im Krieg ist es für die ausländischen Eltern schwierig, die Babys abzuholen - und auch die Leihmütter stehen vor komplizierten Fragen.

Ab dem Jahr 1745 zogen slowakische lutherische Familien aus der heutigen Mittel- und Ostslowakei in die Vojvodina in Österreich-Ungarn, weil die Gegend nach dem Rückzug der Türken fast menschenleer war. Heute gehört die Vojvodina als autonome Provinz zur Republik Serbien. Als nach dem Ersten Weltkrieg neue unabhängige Staaten entstanden, wurde 1921 in Stara Pazova aus drei slowakischen Senioraten die heutige Slowakische Evangelische Kirche A.B. in Serbien (Slovenská evanjelická a. v. cirkev v Srbsku https://seavc.rs/ ) gegründet. Bis heute verwendet die Kirche Slowakisch als Amtssprache und unterstützt die Pflege der Identität, der Traditionen und Bräuche der kleinen nationalen und religiösen Minderheit. Am 21./22. Juni 2022 feierte die Kirche in Novi Sad ihr 100-jähriges Bestehen im Beisein von slowakischen Bischöfen, Senioren und Pfarrern aus verschiedenen Ländern, ökumenischen Gästen und Vertretern der Politik.

Am 21. Juni wurde im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten das rundum sanierte Gebäude des Bischofsamtes in Novi Sad eingeweiht. Die Arbeiten wurden anlässlich des Jubiläums mit einer beachtlichen Summe vom Staat mitfinanziert. Auch das GAW unterstützte die Sanierung (Projektkatalog 2017).

 

Ab dem Jahr 1745 zogen slowakische lutherische Familien aus der heutigen Mittel- und Ostslowakei in die Vojvodina in Österreich-Ungarn, weil die Gegend nach dem Rückzug der Türken fast menschenleer war. Heute gehört die Vojvodina als autonome Provinz zur Republik Serbien. Als nach dem Ersten Weltkrieg neue unabhängige Staaten entstanden, wurde 1921 in Stara Pazova aus drei slowakischen Senioraten die heutige Slowakische Evangelische Kirche A.B. in Serbien (Slovenská evanjelická a. v. cirkev v Srbsku https://seavc.rs/ ) gegründet. Bis heute verwendet die Kirche Slowakisch als Amtssprache und unterstützt die Pflege der Identität, der Traditionen und Bräuche der kleinen nationalen und religiösen Minderheit. Am 21./22. Juni 2022 feierte die Kirche in Novi Sad ihr 100-jähriges Bestehen im Beisein von slowakischen Bischöfen, Senioren und Pfarrern aus verschiedenen Ländern, ökumenischen Gästen und Vertretern der Politik.

Am 21. Juni wurde im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten das rundum sanierte Gebäude des Bischofsamtes in Novi Sad eingeweiht. Die Arbeiten wurden anlässlich des Jubiläums mit einer beachtlichen Summe vom Staat mitfinanziert. Auch das GAW unterstützte die Sanierung (Projektkatalog 2017).

 


Urlaub bei Freunden

Viele Partnerkirchen des GAW unterhalten eigene Tagungs- und Begegnungszentren, dazu gibt es Gästehäuser oder Gästewohnungen in verschiedenen Gemeinden.

Nutzen Sie die Chance für Ihren Urlaub oder für Bildungs- und Begegnungsreisen!

Partnerkirchen in Belgien, Chile, Estland, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, in der Slowakei, in Tschechien und Ungarn haben für uns eine Liste mit rund 100 Gästehäusern und Freizeitheimen zusammengestellt.
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