Der Vorstand des GAW Oldenburg
Mitglieder des Vorstands von links nach rechts:
Wie bin ich zum Gustav-Adolf-Werk gekommen?
Sergio Andrés López wurde 1979 in Santiago de Chile geboren. Er studierte Evangelische Theologie in Sao Leopoldo an der Theologischen Hochschule (EST) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Brasilien (IECLB); dort legte er 2007 die Prüfung zum Bachelor ab. Im Anschluss studierte er weiter in Deutschland in Leipzig, Wuppertal und Rostock, wo er 2012 die Prüfung zum Diplom-Theologen absolvierte. Für das Vikariat ging er zurück nach Chile in die deutsch-chilenische Luther-Gemeinde in Concepción. Er beendete das Vikariat im März 2015 mit dem Zweiten Theologischen Examen; nach der Ordination arbeitete er bis März 2016 als Pfarrer in der Luther-Gemeinde weiter.
Parallel zur akademischen Ausbildung hat López in diversen Zusammenhängen Berufserfahrungen gesammelt: zum Beispiel als Urlaubsseelsorger in Wyk auf Föhr, als Spanischlehrer in Schwerin und als Dozent an einer kirchlich-theologischen Fachhochschule in Concepción.
Seit 2016 lebt López wieder in Deutschland. Als Pfarrer im Sonderdienst der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland übernahm er verschiedene Aufgaben, zuletzt in den Kirchengemeinden Halle-Neustadt und Nietleben in Halle an der Saale. Nun hat López gemeinsam mit seiner Frau und seiner Tochter eine neue Heimat und Pfarrstelle im Kirchenkreis Friesland-Wilhelmshaven übernommen, zu der die Orte Bockhorn, Zetel und Neuenburg gehören.
Oberregierungsrat Dr. Tim Möhlenbrock ist Jurist in der Regierungsvertretung Oldenburg des Niedersächsischen Innenministeriums.
Liebes GAW-Oldenburg,
mein Name ist Jan Buss, bin 26 Jahre alt und studiere evangelische Theologie an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau. Anfang 2025 bekam ich überraschend Kontakt zu Dietrich Schneider über meinen guten Freund Luiz Schwanz. Pfarrer Schneider und ich telefonierten und schon ging es für mich zum Schnuppern nach Rastede zum Treffen der norddeutschen Hauptgruppen. Die Arbeit des GAW begeisterte mich und ich entschied mich dafür, beim GAW Oldenburg aktiv zu werden. Dies stellte für mich allerdings eine Herausforderung dar. Wie eingangs erwähnt, studiere ich in Neuendettelsau, und dieser beschauliche Ort liegt zwischen Ansbach und Nürnberg. Da ich allerdings ursprünglich aus der oldenburgischen Kirche, genauer Idafehn, komme und dort auch wieder hin zurück will, gab es für mich keine andere Hauptgruppe. Doch dank Onlinekonferenz konnte ich mich trotzdem an Treffen des Vorstandes beteiligen und so tiefere Einblicke in die Arbeit des GAW Oldenburg gewinnen. Eine entscheidende Wende in meiner Mitarbeit gab es aber durch die Gründung des Jungen-GAW, wo ich auch als Beisitzer im Vorstand fungiere. Als bundesweite Arbeitsgemeinschaft junger Menschen im GAW bietet sich uns eine Möglichkeit, uns trotz verschiedener Wohnsitze im GAW zu engagieren. So freue ich mich, dass ich mich trotz Studium und Entfernung im GAW Oldenburg und im Jungen-GAW engagieren darf.
Mit freundlichen Grüßen,
Jan Buss
Warum ich schon seit 25 Jahren beim GAW arbeite?
Am 3. November 2000 war mein erster Arbeitstag und bis heute macht es mir immer noch Freude, meinen Aufgaben in der Geschäftsstelle nachzukommen. Unter anderem erledige ich die Buchhaltung, organisiere unsere Vorstandssitzungen, unsere Tagung der Norddeutschen Hauptgruppen sowie die Mitgliederversammlung und das Jahresfest, erstelle Spendenbescheinigungen, pflege unsere Spendendateien, entwerfe Plakate und Faltblätter, sowie unseren Gustav-Adolf-Brief und sorge dafür, dass alles mit der Post verschickt wird.