Wir helfen

In diesem Jahr untersützen wir viele verschiedene Orte: Orte der Hoffnung, Orte der Inklusion, Orte der Begegnung ... Wir fördern Projekte in Litauen, Rumänien und Tschechien, in Frankreich und in Syrien. Bitte helfen Sie mit!

Jahresprojekt der Frauenarbeit

Wer ist denn meine Nächste?

Die protestantischen Kirchen in Rumänien haben eine engagierte Diakonie. Sie kümmern sich um ältere und kranke Menschen zu Hause und schaffen Gemeinschaft für Kinder mit Downsyndrom. Wir bitten Sie herzlich um Ihre Spende für diese Arbeit!

 

KONFIDANK 2020

So weit der Atem reicht

Sie haben ein schweres Schicksal: Kinder in Rumänien, die unheilbar krank sind. Viele werden dabei von den Eltern alleine gelassen. Das Kinderhospiz in Sibiu ist für sie ein Lichtblick am Ende ihres Lebensweges.

Sie können helfen!

Gustav-Adolf-Werk Bayern e.V.

Engagiert, ehrenamtlich, evangelisch – im Dienst für evangelische Minderheiten

Das Gustav-Adolf-Werk, Hauptgruppe Bayern e.V. ist ein eigenständiges Spendenwerk in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, das partnerschaftliche Hilfe aus christlichem Glauben heraus organisiert und evangelische Minderheiten weltweit stärkt. Seit bald 170 Jahren setzen sich Menschen im GAW von Bayern aus für evangelische Christen in der weltweiten Diaspora ein – engagiert und ehrenamtlich.

Vorstand (v.l.n.r.): Vorsitzender Pfarrer Wolfgang Layh, Schriftführer Gottfried Pätzig, Vorsitzende der GAW Frauenarbeit in Bayern Ursula Kugler, stellvertretender Vorsitzender Dekan Uland Spahlinger und Schatzmeister Robert Gehringer

Warum wir uns im GAW engagieren …

Das GAW haben wir "von beiden Seiten" kennengelernt. Zuerst während unserer Zeit in der Ukraine – auf der Empfängerseite gewissermaßen. Das war von März 2009 bis Februar 2014. Die Deutsche Evangelisch-Lutherische Kirche der Ukraine (DELKU) war immer noch im Aufbau. Viele gute Ideen, aber wenig Geld – die meisten Gemeinden waren (sind) arm. Kompetente, solidarische Partner*innen fanden wir unter anderem beim GAW und der GAW Frauenarbeit. Die kamen zu Besuch, schauten und hörten zu, dachten mit bei der Entwicklung von Projekten – und dann unterstützten sie, was möglich und sinnvoll war.

Diasporakirchen sind auf solche Unterstützung angewiesen. Und genau aus diesem Grund und mit diesen guten Erfahrungen sind wir beide gern in die ehrenamtliche Arbeit auf der Geberseite eingestiegen. Denn es ist ja viel mehr als nur die Spende dann und wann: das GAW knüpft ein Netzwerk aus Beziehungen, aus Glaube, Liebe und Hoffnung. Ohne solche Netzwerke des Glaubens können wir beide uns Kirche Jesu Christi nicht (mehr) vorstellen.

Christine Spahlinger, Ansprechpartnerin für GAW Frauenarbeit in Dinkelsbühl,
Dekan Uland Spahlinger, stellvertretender Vorsitzender GAW Bayern