Neues aus Westfalen
Thessaloniki: 10 Jahre Naomi – ökumenische Werkstatt für Geflüchtete
„Wir sind so dankbar, dass ihr alle gekommen seid“, betonte Dorothee Vakalis immer wieder. „Auch ihr seid die guten Mächte, die uns wunderbar umgeben.“ Auf ihre Initiative hin begannen 2011 einige Frauen aus der Deutschsprachigen Evangelischen Gemeinde in Thessaloniki, sich um geflüchtete Familien aus Afghanistan in einem Wohnheim zu kümmern. „Zuerst brachten wir ihnen Nahrungsmittel für das gemeinsame Abendessen. Schon bald wurde deutlich, dass das nicht reicht“, erzählt sie. Mit Unterstützung der Frauenarbeit des GAW entstand ein Treffpunkt mit unterschiedlichsten Angeboten. Als das Heim geschlossen wurde, mussten sie sich etwas Neues überlegen. Die Geburtsstunde der gemeinnützigen Gesellschaft NAOMI mit dem Slogan „Fair Jobs and Life in Peace“ war gekommen.
Foto oben: Die Besucherinnen des Jubiläums mit Mitarbeitenden, Freiwilligen und Geflüchteten in Casa Base.
1. v. r. Dorothee Vakalis, in der Mitte unten Ines Eckmann-Weduwen, Seniorfreiwillige aus Bielefeld (links) und Annette Muhr-Nelson (rechts)
NAOMI besteht heute aus drei Bereichen. Es gibt Sozialberatung und Nähkurse in der „Akademie“, die auf einen Arbeitsplatz in der Textilindustrie vorbereitet, und Casa Base, den Zufluchtsort für geflüchtete Frauen und Mädchen aus dem Lager Diavata. In der Textilproduktion arbeiten vier bis sechs Geflüchtete unter fairen Arbeitsbedingungen an einer umweltfreundlichen Kollektion, denn Inklusion und Klimaschutz sind die Säulen von NAOMI.
„Wir heißen jede einzelne willkommen und helfen ihm oder ihr, ein neues Leben in Griechenland aufzubauen“, betont Allison Degravelles, Mitglied im Vorstand und zuständig für die Freiwilligen. Sorgen bereiten ihr die zunehmend inhumanen Verhältnisse, mit denen Geflüchtete in Griechenland umgehen müssen. So müssen sie bis zur Registrierung im Lager bleiben. Das kann drei Wochen dauern. Nach der Registrierung dürfen sie das Lager verlassen, es darf aber niemand zu Besuch hinein. Einmal am Tag wird das Catering-Essen für drei Mahlzeiten geliefert, Es gibt keine Kleidung, nur ein Stück Seife als einzigen Hygieneartikel, keine Medikamente, keine Pampers für die Babys etc. Als registrierte Flüchtlinge sollten sie 75 € im Monat für die wichtigsten Einkäufe bekommen. Das ist aber schon seit Monaten ausgesetzt. Sind sie anerkannt, müssen sie das Lager verlassen und bekommen keine staatliche Unterstützung mehr. NAOMI finanziert mit Hilfe von Spenden, auch vom GAW, Medikamente, Nahrungsmittel und Hygieneartikel.
„Wir wollen ihnen eigentlich bei der Integration und der Teilhabe am sozialen Leben helfen, werden aber immer wieder auf die basalen Bedürfnisse zurückgeworfen“, bedauert Gabriella Sampsonidou, die Koordinatorin der Sozialabteilung. „Aber wir lassen uns nicht entmutigen und orientieren uns an den Menschenrechten.“
NAOMI hat in den letzten 10 Jahren mehr als 500 Menschen sozial beraten.
Für viele von ihnen ist NAOMI wie eine große Familie. Zu ihr gehören auch viele Freiwillige, ohne die die Arbeit in der Nähwerkstatt, im Shop und vor allem in Casa Base nicht denkbar wäre. „Macht bitte Werbung für einen Freiwilligeneinsatz bei NAOMI!“ Das wurde den eigens zum Jubiläum angereisten Unterstützern, unter ihnen auch Annette Muhr-Nelson vom GAW Westfalen und der GAW Frauenarbeit, beim Fest in Casa Base (s. Foto) und beim Symposion zum Thema Menschenrechte ans Herz gelegt. Ein besonderer Höhepunkt war die Modenschau, bei der ehemalige und aktuelle Teilnehmerinnen, Mitarbeitende und Freiwillige voller Stolz und Freude die Werke der Frauen aus dem Open House und der Akademie sowie die Fashion-Kollektion von NAOMI unter großem Applaus auf dem Laufsteg präsentierten. Einiges davon ist im online-Shop zu erwerben. Bestellungen von T-Shirts oder Taschen mit eigenem Logo nimmt Alexis Vrachnos, der Leiter der Textilproduktion bei NAOMI, gerne an, um die Arbeitsplätze der Näherinnen zu finanzieren.
Für alle Jubiläumsgäste hatte die GAW Frauenarbeit eine solche Tasche aus der NAOMI Nähwerkstatt bestellt.

Brasilien-Abend in Fröndenberg: "Macht einander Mut"
Sehen, hören, schmecken – der brasilianische Abend im Gemeindehaus Stift in Fröndenberg versprach ein Erlebnis für die Sinne. Annette Muhr-Nelson, Kirsten Potz (beide Frauenarbeit GAW Westfalen) und ein gut gelauntes Küchen-Team aus Fröndenberg hatten für den 12. Mai einen informativen Abend mit kulinarischen und musikalischen Akzenten zum Jahresprojekt 2026 der Frauenarbeit des Gustav-Adolf-Werks vorbereitet.
Auf den alkoholfreien Aperitif mit Limettensaft und Kokosmilch folgte für die rund 25 Gäste in munteren Tischgemeinschaften, darunter auch einige Männer, ein leckeres Büfett. Das farbenfrohe Nationalgericht Feijoada schmeckte auch ohne das in Brasilien unverzichtbare Fleisch. Eine Mango-Cremespeise rundete das Essen ab. Sanfte Bossa Nova- und temperamentvolle Samba-Klänge sorgten im Hintergrund für noch mehr Brasilien-Feeling.
Im zweiten Teil des Abends vermittelte Kirsten Potz mit Bildern Eindrücke von den Licht- und Schattenseiten des Landes, die sie beim Besuch der Projekte gewonnen hatte. Der erste Eindruck „Alles ist groß in Brasilien“ bestätigte sich immer wieder: in Sao Paulo, dem fünftgrößten urbanen Ballungsraum der Welt mit 22,5 Millionen Einwohnern und himmelstürmenden Hochhäusern, in den Favelas von Rio mit zigtausenden Bewohnern, beim überbordenden Angebot der Märkte und Läden, bei der Pracht historischer Theater und Kirchen, der üppigen Vielfalt der Pflanzen, aber auch im Engagement der evangelischen Kirche (IECLB). Die Lutheraner zählen nur noch 0,3 Prozent Mitglieder, und die Kirche ist zu 90 Prozent weiß geprägt - ganz anders als die Mehrheit der Gesamtbevölkerung, die zu 80 Prozent indigene und vor allem durch die Zeit der Sklaverei schwarze Wurzeln hat. Dennoch entfaltet sie erstaunliche Kraft in sozialen Projekten. Vor allem die Frauen in den besuchten Projekten sind kreativ und engagiert unterwegs im Kampf gegen Armut, Diskriminierung, Rassismus und zur Stärkung Benachteiligter, vor allem von Frauen und Alleinerziehenden. Sie engagieren sich in der Gemeinde und in Projekten, als altgediente Diakonissen oder Theologinnen, die überkommene Denkmuster überwinden, und als junge Pfarrerinnen in riesigen Flächengemeinden. Sie starten Näh- und Upcycling-Projekte, die Einkommen generieren, vermitteln Kenntnisse in Kochkursen, schaffen Problembewusstsein und geschützte Gesprächsräume zu brennenden Themen wie neue Familienbilder, machen sich stark für Kinder und Jugendliche mit Gewalterfahrungen in prekären Stadtvierteln, fördern Kooperativen für das Müll-Recycling und eröffnen Zukunftsperspektiven, wo es keine zu geben scheint – um nur einiges zu nennen, was durch das Jahresprojekt 2026 mit insgesamt 70.000 Euro gefördert werden soll. Der Mut dieser Power-Frauen, ob haupt- oder überwiegend ehrenamtlich, und das Selbstbewusstsein, das die Teilnehmerinnen in diesen Projekten gewinnen, hat auf die Reisegruppe des GAW ansteckend gewirkt. Darum trägt es den Titel „Macht einander Mut!“
Das ließ offensichtlich auch die Gäste nicht unbeeindruckt; denn es gab viele interessierte Fragen und persönliche Anmerkungen, und die die aufgestellte Spendendose blieb nicht leer. Etliche nahmen auch eins der ausgelegten Materialhefte mit. Es enthält viele weitere Informationen, Bilder und Rezepte und steht hier zum Download bereit. Damit lässt sich auch leicht eine eigene Veranstaltung zum Jahresthema durchführen.
Seit 175 Jahren: Hoffen und Handeln in weltweiter Vernetzung
Mit einem Festwochenende vom 24. bis zum 26. April 2026 blickte das Gustav-Adolf-Werk (GAW) auf 175 Jahre engagierte Frauenarbeit zurück. Unter dem Motto „Vielfältig und vernetzt“ feierten Gäste aus ganz Deutschland und internationalen Partnerkirchen die Gründung der ältesten evangelischen Frauenorganisation Deutschlands. Umfangreiche Informationen und Materialien dazu finden Sie hier.
Eine Gruppe interessierter Frauen aus Westfalen reiste mit Annette Muhr-Nelson und Kirsten Potz nach Leipzig. Hier wurde 1851 die Frauenarbeit gegründet und hier ist seit der Gründung des Gesamtwerks die Zentrale des GAW. An drei Tagen erlebten sie drei geschichtsträchtige, Kirchen und die Vielfalt evangelischer Frauen aus allen vier Himmelrichtungen, Gottesdienste mit wunderbarer Kirchenmusik und Tischgemeinschaft beim Abendmahl und beim festlichen Frauenmahl. Sie dachten nach in thematischen Salons und beim Vortrag von Johanna Haberer über Fort- oder Rückschritte in Sachen Frauenrechte. Kirsten Potz begleitete einen Salon mit zwei jungen Pfarrerinnen über das Ankommen und Heimisch Werden in neuem Kontext; Almuth Klose ging mit Mann und Kind aufs Land ins südliche Chile, Liudmila Schnabel aus Kuba arbeitet nun in Nauen im Havelland. Annette Muhr-Nelson moderierte einen emotional bewegenden Salon zum Thema Frauenordination mit Pfarrerinnen aus Lettland, Polen und Rumänien. Lang war der Weg zur Gleichberechtigung und Anerkennung, und das Beispiel Lettland, wo die Frauenordination nicht mehr erlaubt ist, zeigt, wie wenig selbstverständlich und wie gefährdet Rechte sind.
Ein fröhliches Highlight setzten die Clowninnen Gertrud und Matilde, im Ruhrgebiet und in Bielefeld besser bekannt als Pfarrerin Elke Markmann und Professorin Luise Metzler. Sie brachten theologische Einsichten mit Humor auf den Punkt: "So viele schöne Menschen!" Gott liebt sie alle und ist selbst in jeder und jedem einzelnen zu erkennen, in ihrer ganzen Vielfalt.
Das Jubiläum war wohl die beste Gelegenheit, die bunte Vielfalt im globalen Netzwerk der GAW-Frauenarbeit kennenzulernen. „Auf jeden Fall ein beeindruckendes Erlebnis“, so das gemeinsame Fazit auf der Rückreise. Folgen Sie der Frauengruppe auf der Jubiläumsreise.
Nothilfe Libanon
Das Gustav Adolf Werk bittet um eine Kollekte zur Unterstützung der evangelischen Partnergemeinden im Libanon bei der Versorgung von Geflüchteten. Es macht folgenden Vorschlag für die Abkündigung im Gottesdienst. Selbstverständlich sind auch direkte Spenden auf das untengenannte Konto möglich.
Die anhaltende Gewalt Nahen Osten zwingt viele Menschen erneut zur Flucht. Es hat auch den Libanon schwer getroffen. Hier ist das GAW für die National Evangelical Synod of Syria and Lebanon (NESSL) und die Union der Armenischen Evangelischen Gemeinden ein sehr wichtiger Partner, um die Not der Geflüchteten zu lindern. In den vergangenen Wochen mussten zahlreiche Familien ihre Häuser verlassen und suchen nun Schutz in Schulen und Kirchen unserer Partnerkirchen. Ganze Dörfer im Süden des Libanon sind schwer beschädigt, viele Häuser wurden zerstört. Familien stehen wieder vor dem Nichts und wissen nicht, wie sie ihr Leben wieder aufbauen sollen.
Ende Januar konnten der Präsident und der Generalsekretär des GAW im Süden des Libanon 500 Meter von der libanesischen Grenze entfernt in Alma Al Shaab an einem Gottesdienst der evangelischen Gemeinde der NESSL teilnehmen. Die Mitglieder der Gemeinde sind wieder auf der Flucht, nachdem sie etwa ein Jahr in dem Dorf versucht hatten, ihr Leben dort wiederaufzubauen. Zwei Jahre lang waren sie Binnenvertriebene gewesen. Einige wenige versuchen was Auf Grund der aktuellen Lage ist es sehr schwer zu bleiben; dennoch versuchen es einige wenige. Der Bürgermeister gehört zur evangelischen Gemeinde gehört. Das GAW ist mit ihm im Kontakt.
Die Unterstützung für die Menschen aus Alma Al-Shaab ist nur ein Teil der erbetenen Hilfe, aber ein Beispiel für viele.
Gleichzeitig leben weiterhin hunderttausende Geflüchtete aus Syrien im Libanon, oft unter sehr schwierigen Bedingungen. Viele Kinder wachsen in Unsicherheit auf, ohne stabile Lebensverhältnisse und mit eingeschränktem Zugang zu Bildung.
Unsere evangelischen Partnerkirchen im Libanon versuchen in dieser schwierigen Situation, Hoffnung und konkrete Hilfe weiterzugeben. Gemeinden nehmen Vertriebene auf, organisieren Unterkünfte und versorgen Familien mit dem Nötigsten. Die Diakonischen Werke der beiden Partnerkirchen unterstützen besonders verletzliche Menschen, bieten psychosoziale Begleitung an und schaffen sichere Räume und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche. Auch Studierende und Schülerinnen und Schüler werden unterstützt, damit ihre Ausbildung trotz Flucht und finanzieller Not weitergehen kann.
Diese Arbeit geschieht oft unter großen Herausforderungen. Umso mehr sind unsere Partnerkirchen auf internationale Solidarität und Unterstützung angewiesen.
Mit der Kollekte helfen wir unseren evangelischen Geschwistern im Libanon, Menschen in großer Not beizustehen und ihnen neue Hoffnung zu schenken.
„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.“ (Psalm 46,2)
Wir bitten Sie herzlich um Ihre Gabe. Jede Spende trägt dazu bei, konkrete Hilfe zu ermöglichen und ein Zeichen christlicher Verbundenheit zu setzen. Vielen Dank.
Konto: GAW Westfalen
IBAN: DE63 3506 0190 2101 0110 14
BIC: GENODED1DKD (KD-Bank)
Brasiliens Powerfrauen: „Macht einander Mut!“
Nach Brasilien richtet die Frauenarbeit des Gustav-Adolf-Werks den Blick. Zur Vorbereitung ihres Jahresprojekts 2026 reiste eine kleine Gruppe in den Süden des Landes und besuchte die Evangelische Kirche lutherischen Bekenntnisses (IECLB) und die Projekte, für die diese Kirche sich Unterstützung erhofft.
„Wir haben starke Frauen getroffen, die sich für Menschenwürde, Frauenrechte und die Umwelt einsetzen," sagt Kirsten Potz von der GAW-Frauenarbeit in Westfalen. "In einer stark männlich geprägten Gesellschaft machen sie sich gegen Rassismus und Diskriminierung stark, leiten Einrichtungen für Kinder und Jugendliche oder Selbsthilfeprojekte in Armenvierteln. Sie führen Schulungen durch, die das Selbstbewusstsein stärken und die Selbstständigkeit fördern, organisieren praktische Hilfe oder stehen einander einfach im Alltag bei. Ob Theologieprofessorinnen oder altgediente Diakonissen, ob Frauenhilfsmitglieder oder Müllsortiererinnen in Recycling-Kooperativen – viele beeindruckende Powerfrauen!“
Am 31. Januar wurde das Jahresprojekt unter dem Titel „Macht einander Mut!“ im Rahmen der Jahrestagung der GAW-Frauenarbeit eröffnet. Das nach der Reise entstandene Material steht jetzt zum Download zur Verfügung und kann auch in der Zentrale in Leipzig bestellt werden: Jahresprojekt der Frauen - Gustav-Adolf-Werk e.V. Kirsten Potz und Annette Muhr-Nelson stellen das Jahresprojekt gern auch persönlich in westfälischen Gemeinden vor. Kontakt hier: Frauenarbeit im GAW Westfalen - Gustav-Adolf-Werk e.V.
Bei der Jahrestagung gab es schon eine kleine Vorschau auf 2027. Dann geht es um Hilfe für die Frauen in Transkarpatien (Westukraine) und in Polen. Außerdem wurde Italien als Land des Jahresprojekts 2028 beschlossen. Erfreulich: Obwohl allgemein Spenden und Kollekten zurückgehen, konnte die Frauenarbeit ihre Ziele 2024 (Baltikum) erreichen und darüber hinaus Mittel für besondere Notlagen bereitstellen. Allen daran Mitwirkenden und allen Unterstützerinnen sei daher herzlich im Namen der Empfängerinnen in den Partnerkirchen gedankt!
175 Jahre GAW-Frauenarbeit
Das Jubiläum wird vom 24. - 26. April 2026 in Leipzig gefeiert, mit Rückblick in die lange Geschichte der ältesten evangelischen Frauenarbeit in Deutschland, mit vielen Begegnungen mit Weggefährt*innen und mit Perspektiven auf unser weiteres Engagement.
Aus Westfalen reisen wir mit einer ganzen Gruppe an. Dafür ist leider keine Anmeldung mehr möglich, denn die Veranstaltung ist mit rund 120 Teilnehmenden ausgebucht.
Wir werden selbstverständlich später hier vom Jubiläum berichten. Jetzt freuen wir uns auf eine gemeinsame Reise nach Leipzig mit einem attraktiven Programm, bei dem wir auch viel über das GAW und diese geschichtsträchtige und quirlige Stadt erfahren werden.
Das GAW ist ...
Unser Logo, das weltumspannende Kreuz, steht für Verbundenheit mit evangelischen Kirchen im anders konfessionellen, andersreligiösen oder säkularen Umfeld. Es stärkt die evangelische Stimme in der weltweiten Ökumene und im Dialog mit den Partnerinnen und Partnern die eigene Identität. In der Überzeugung, dass materielles und geistliches Teilen zusammengehören, unterstützt es rund 50 evangelische Kirchen in 40 Ländern Europas, Lateinamerikas und Asiens.
Das GAW hilft beim Gemeindeaufbau und bei der Umsetzung sozialdiakonischer Projekte seiner Partnerkirchen, bei der Ausbildung von Theologinnen und Theologen sowie anderen kirchlichen Mitarbeitenden. Die Zentrale des GAW ist in Leipzig.
Konfigabe
Konfirmanden können mit ihrer Spende Gleichaltrige in anderen Ländern unterstützen.
Jahresprojekt der Frauenarbeit
Die Frauenarbeit widmet sich jedes Jahr speziellen Projekten, die im Besonderen Frauen, Kindern und Familien zugute kommen.
Blog: Glaube verbindet
Hier schreiben Enno Haaks, Pfarrer und Generalsekretär des GAW, sowie andere Mitarbeitende über Menschen, Gemeinden, Begegnungen, Projekte und alles, was noch mit unserer Diasporaarbeit zu tun hat.
GAW Westfalen unterstützt ...
Wir unterstützen Frauen und Mädchen des Flüchtlingslagers Diavata bei Thessaloniki in Griechenland. Das Tageszentrum "Casa Base" ist für sie ein Ort der Freiheit. Hier können sie lernen und erfahren praktische Hilfe.
Aus dem GAW und seinen Partnerkirchen
Estland: Kirchen als Teil des Sicherheitsnetzwerks
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Argentinien: Ökumenisches Fasten für die Menschenwürde
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