Projekt des Monats Februar 2015

tl_files/bilder/Projektbilder/00 bischkek.jpgNeubau des Bethauses in Bischkek (Kirgisistan)

 

Wir wollen der lutherischen Gemeinde in Bischkek nach dem verheerenden Brand am 27. Januar 2015 helfen, ihr Bethaus wieder aufzubauen.
Mehr

>> Infos über erfolgreich abgeschlossene Projekte

Beispielhafte Diasporafürsorge

tl_files/bilder/Testimonials/andreas tietze.jpg

Im Rahmen einer Auslandsreise nach Brasilien konnte ich mir selbst ein Bild über die vorbildliche Arbeit des GAW in Lateinamerika machen. Ob Bildungsarbeit in den Favelas, Förderung ökologischer Projekte oder Kooperation mit der indigenen Bevölkerung: Die Suche der heutigen Gesellschaft nach Wegen aus der sozialen und ökologischen Krise oder nach einer zeitgemäßen Gestalt von Kirche sind identisch, wenn auch unter unterschiedlichen Voraussetzungen.
Das GAW fördert Projekte, die auch für das kirchliche Leben z. B. in der Nordkirche Vorbilder sein können. Die Diasporafürsorge ist gerade auch wegen dieser Wechselwirkung wichtig.

Dr. Andreas Tietze, Präses der Landessynode der Nordkirche,
Abgeordneter im Landtag Schleswig-Holstein für die Partei Bündnis 90/Die Grünen

Klappkarten "Reformation - Bibel und Bild"

tl_files/bilder/Postkarten und Plakate/Werbung_A6_Klapkarten_Variante_1_web.jpg

Ein Beitrag es GAW zum Themenjahr "Reformation - Bibel und Bild". Die Motive dieser Karten zeigen Ausschnitte aus drei Kirchenfenstern der evangelisch-lutherischen Kirche in Curitiba-Norte (Brasilien). Der Bau dieser Kirche wurde vom GAW unterstützt. Die farbenfrohen Kirchenfenster stellen die 7 Ich-bin-Worte aus dem Johannesevangelium dar. Die Klappkarte vom Format DIN A6 kostet 0,50 € (zzgl. Versandkosten) und kann bestellt werden unter: verlag@gustav-dolf-werk.de.

Oder gleich hier im Internet: zu unseren Postkarten

Edith Müthel: An Gottes Hand

tl_files/bilder/Buecher/Muethel.jpg

Eine deutsch-russische Lebensgeschichte

Edith Müthel erlebt früh, was es bedeutet, Tochter eines Volksfeindes zu sein. Für die Pfarrerstochter beginnen mit der Verhaftung des Vaters Jahre der Angst und Verzweiflung. Wie viele Millionen Menschen leidet sie unter dem Terror Stalins. Zusammen mit ihrer Mutter und den Geschwistern wird Edith aus ihrem Heimatdorf an der Wolga nach Sibirien deportiert. Kälte und Hunger, schwerste Arbeit, Willkür und Diskriminierung prägen seither ihr Leben. Doch sie gibt nicht auf. Die Sorge um ihre Familie und der tiefe Glaube an Gott lassen sie alle Widrigkeiten aushalten. Nach Stalins Tod kann Edith mit ihrem Mann in St. Petersburg (Leningrad) ein neues Leben anfangen. Hier findet sie während der Perestroika in der wiedergegründeten evangelischen Gemeinde Geborgenheit und gute Freunde – auch über Ländergrenzen hinweg.

LESEPROBE

Zu unseren Büchern