Projekt des Monats Dezember 2017

eine Gruppe von Jugendlichen vor dem Schriftzug "I Love Aleppo"

„Wenn unsere Kinder jetzt nicht in die Schule gehen können …“

Evangelische Gemeinden in Syrien kämpfen darum, ihre Schulen offen zu halten

„Bildung ist wichtiger denn je. Wenn unsere Kinder jetzt nicht zur Schule gehen können, wächst eine verlorene Generation heran“, fasst Pfarrer Firas Farah aus Qamishly eine große Sorge der Menschen in Syrien um die Zukunft ihrer Kinder und ihres Landes zusammen.

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Infos über erfolgreich abgeschlossene Projekte

GAW ist Teil der ökumenischen Zukunft der Kirche

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Die Arbeit des GAW gründet in der Reformation der Kirche durch Martin Luther und seiner Mitstreiter. Reformation ist ein doppelter Ruf nach vorwärts: Nämlich Kirche auf dem Weg hinein in die Heilige Schrift – und Kirche auf dem Weg hinein in die Welt. Diese Kirche der Zukunft wird eine ökumenische Kirche sein – oder sie wird gar nicht Kirche sein. Diesen prophetischen Ruf von Ernst Lange werden wir nicht wieder los. Denn in der Ökumene, in der Weite der Bindung an das Bekenntnis, an die Heilige Schrift wird offenbar die Realität der Welt und die Realität Gottes in ihr.

Bischof Gerhard Ulrich, Landesbischof der Nordkirche und Leitender Bischof der VELKD 

Jetzt bestellen! Die GAW-Weihnachtskarte 2017

Motiv: Weihnachtskrippe aus Venezuela

Klappkarte A6, 0,50 €/Stück zzgl. Versandkosten

"Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und sahen das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe." (Matthäus 2,10.11)

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Weihnachtsaktionen von GAW-Hauptgruppen

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Freude, die ankommt (GAW Sachsen)

für Kinder in Armenvierteln von Orăştie, Rumänien

Grenzenlose Weihnachtsfreude (GAW Baden)

für arbeitende Kinder in Asunción, Paraguay

Wir wollen keinen anderen Pfarrer!

Die Geschichte der ersten ordinierten Pfarrerin in Estland

Am 16. November 1967 wird Laine Villenthal als erste Frau in Estland und in der gesamten Sowjetunion ordiniert. Der Weg bis dahin ist steinig: Der Zweite Weltkrieg und die sowjetische Okkupation ihrer Heimat durchkreuzen immer wieder ihre Lebensentwürfe. In dem sozialistischen Land gilt die Kirche als Staatsfeind. Doch Laine Villenthal lässt sich nicht beirren.

Packende Autobiografie einer wichtigen Zeitzeugin.

Leseprobe

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Die evangelische Diaspora

tl_files/bilder/Buecher/EvDia16.jpgDie Reformationsjubiläum 2017 und die evangelische Diaspora

„Wer sind wir und was macht unseren Kern aus?“ — 14 evangelische Minderheitskirchen aus Europa, Zentralasien und Südamerika stellen sich dieser Frage im Diaspora-Jahrbuch 2017. Dabei werden fundamentale Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Differenzen im Selbstverständnis evangelischer Kirchen weltweit deutlich. ISBN: 978-3-87593-128-0, 7,50 €, 172 Seiten.

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