Projekt des Monats Oktober 2014

tl_files/bilder/Projektbilder/00 stipendiaten 2014-15.jpgStipendien für Theologiestudierende aus Partnerkirchen

Wenn im Oktober an der Theologischen Fakultät in Leipzig das neue Semester beginnt, sind auch Ágotá, Anna, Edith-Bella, Kitti, Henrique, Jonathan, Richard und Zoltán dabei. Sie sind Stipendiaten des GAW und verbinden mit ihrem Studienjahr in Leipzig viele Hoffnungen.
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Ein Beitrag für ein gutes Zusammenleben

tl_files/bilder/Testimonials/Bischof Volker Jung.jpgDie Welt wächst immer mehr zusammen. Das verändert Gesellschaften und macht das Zusammenleben unterschiedlichster Menschen zur großen Herausforderung. Das Gustav-Adolf-Werk hilft heute evangelische Gemeinden weltweit - in über 30 Ländern der Erde. Es sorgt dafür, dass sie ihren Glauben auch dort leben können, wo es nur wenige Christinnen und Christen gibt. Zugleich wird aber auch mit sozialen Projekten die Not der Menschen vor Ort gelindert - unabhängig von ihrem Glauben. Das Gustav-Adolf-Werk bietet damit einen wertvollen Beitrag für ein gutes Zusammenleben in unterschiedlichen gesellschaftlichen Situationen und damit in dieser Welt. Es stärkt die evangelische Stimme in der Ökumene!

Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Foto: Nicole Kohlhepp © 2011 Gemeinnützige Medienhaus GmbH

Material für Reformations- und Martinsgottesdienste

Auch 2014 bietet das GAW Material zum Reformationsgottesdienst an: die Predigtgedanken „Energiewende des Glaubens“ stammen von Michael Bünker, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Österreich und Generalsekretär der GEKE. Der Gottesdienstentwurf zum Martinstag stammt vom GAW-Generalsekretär Enno Haaks. Beide Texte sowie Kollektenvorschläge können hier heruntergeladen werden. Zum Kollektenprojekt für den Martinsgottesdienst eignet sich gut das 8-seitige A5-Heft der GAW-Kindergabe 2014, das kindgerecht die Lebenssituation von Familien in einem Armenviertel in Argentinien vermittelt. Das Heft können Sie kostenlos bestellen unter: verlag@gustav-adolf-werk.de.

Evangelische Diaspora 2014

tl_files/bilder/Buecher/Diaspora14Andenstaaten.jpgThemenschwerpunkt: Andenstaaten

Das Jahrbuch 2014 des GAW fokussiert evangelische Kirchen in den andinen Staaten Südamerikas. Es geht aktuellen Fragen nach wie: Welche Rolle spielen die Kirchen im Friedensprozess in Kolumbien? Wie sind evangelische Kirchen in südamerikanischen Ländern entstanden, die keine klassischen „Einwanderungsländer“ waren?  Wie begegnen die Kirchen aktuellen politischen und sozialen Herausforderungen? Welchen Stellenwert haben diese kleinen Kirchen überhaupt? Wie ist die ökumenische Situation?
Berichte aus: Chile, Peru, Kolumbien, Ecuador und Bolivien.

Autoren: Beatrice del Campo, Emilio Flores, Patricia Cuyatti, Hanna Schramm u.a.

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Postkartenserie "Reformation und Politik"

tl_files/bilder/Postkarten und Plakate/Karte_Aegypten.jpgDie GAW-Kartenserie zum Themenjahr - "Reformation und Politik" ist den bedrängten und verfolgten Christen im Nahen Osten gewidmet. Das Mosaik "Flucht nach Ägyten" befindet sich in der Koptisch-Orthodoxen Kirche der Heiligen Jungfrau Maria in Kairo, Ägypten. Weitere Karten zeigen ebenfalls Motive aus Kirchen, die vornehmlich der orthodoxen Tradition entstammen. Auf der Rückseite der Karte werden die drei Kirchen jeweils kurz in Bild und Wort vorgestellt.

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Edith Müthel: An Gottes Hand

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Eine deutsch-russische Lebensgeschichte

Edith Müthel erlebt früh, was es bedeutet, Tochter eines Volksfeindes zu sein. Für die Pfarrerstochter beginnen mit der Verhaftung des Vaters Jahre der Angst und Verzweiflung. Wie viele Millionen Menschen leidet sie unter dem Terror Stalins. Zusammen mit ihrer Mutter und den Geschwistern wird Edith aus ihrem Heimatdorf an der Wolga nach Sibirien deportiert. Kälte und Hunger, schwerste Arbeit, Willkür und Diskriminierung prägen seither ihr Leben. Doch sie gibt nicht auf. Die Sorge um ihre Familie und der tiefe Glaube an Gott lassen sie alle Widrigkeiten aushalten. Nach Stalins Tod kann Edith mit ihrem Mann in St. Petersburg (Leningrad) ein neues Leben anfangen. Hier findet sie während der Perestroika in der wiedergegründeten evangelischen Gemeinde Geborgenheit und gute Freunde – auch über Ländergrenzen hinweg.

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