Projekt des Monats Februar 2018

Verkaufsstand des Biobauernhofs der Diakonie Kosovo bei Mitrovica

So etwas brauchen wir im Kosovo auch!

Jahresprojekt der GAW-Frauenarbeit 2018: Kosovo und in Slowenien

„So etwas brauchen wir im Kosovo auch!“, entfuhr es spontan dem Bürgermeister von Mitrovica, als er eine diakonische Werkstatt in Deutschland besuchte. Mit diesem Wunsch begann die Geschichte der Diakonie in Kosovo, eine besondere Art Friedensarbeit in einer verwundeten Gesellschaft.

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Infos über erfolgreich abgeschlossene Projekte

Die Sammlung für das Jahresprojekt der GAW-Frauenarbeit 2018 wurde am 9. Februar feierlich eröffnet.

GAW ist Teil der ökumenischen Zukunft der Kirche

Die Arbeit des GAW gründet in der Reformation der Kirche durch Martin Luther und seiner Mitstreiter. Reformation ist ein doppelter Ruf nach vorwärts: Nämlich Kirche auf dem Weg hinein in die Heilige Schrift – und Kirche auf dem Weg hinein in die Welt. Diese Kirche der Zukunft wird eine ökumenische Kirche sein – oder sie wird gar nicht Kirche sein. Diesen prophetischen Ruf von Ernst Lange werden wir nicht wieder los. Denn in der Ökumene, in der Weite der Bindung an das Bekenntnis, an die Heilige Schrift wird offenbar die Realität der Welt und die Realität Gottes in ihr.

Bischof Gerhard Ulrich, Landesbischof der Nordkirche und Leitender Bischof der VELKD 

Hilf mir vor meinen Verfolgern!

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An der Seite bedrohter evangelischer Christen in Syrien

Das Themenheft nimmt die Entstehung und die aktuelle Situation evangelischer Gemeinden in Syrien in den Blick und verleiht diesen Christen eine Stimme. Weitere Beiträge stellen den Kontext zu historischen Zusammenhängen her, der notwendig ist, um aktuelle Verwerfungen in der Region besser zu verstehen.

Mit Beiträgen von Martin Tamcke, Karin Leukefeld, Haroutune Selimian, Najla Kassab, Joseph Kassab, Uta Zeuge-Buberl, Katja Dorothea Buck u.a.

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Wir wollen keinen anderen Pfarrer!

Die Geschichte der ersten ordinierten Pfarrerin in Estland

Am 16. November 1967 wird Laine Villenthal als erste Frau in Estland und in der gesamten Sowjetunion ordiniert. Der Weg bis dahin ist steinig: Der Zweite Weltkrieg und die sowjetische Okkupation ihrer Heimat durchkreuzen immer wieder ihre Lebensentwürfe. In dem sozialistischen Land gilt die Kirche als Staatsfeind. Doch Laine Villenthal lässt sich nicht beirren.

Packende Autobiografie einer wichtigen Zeitzeugin.

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