Projekt des Monats Januar 2015

tl_files/bilder/Projektbilder/00 piraeus.jpgFahrstuhl für das Gemeindehaus in Piräus, Griechenland

120 bis 170 Bedürftige kommen einmal in der Woche zur evangelischen Gemeinde in Piräus (Griechenland). Hier erhalten sie eine warme Mahlzeit, Kleidung, Tee oder Kaffee und erfahren Gemeinschaft. Besonders seit die Menschen in Griechenland unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise leiden, erleben diakonische Angebote wie dieses einen großen Zulauf, werden dringend gebraucht. Mehr

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GAW übernimmt eine wichtige Aufgabe

tl_files/bilder/Testimonials/Bischof_Bedford-Strohm.jpg„Weltweit Gemeinden helfen“. Unter diesem Motto unterstützt das Gustav-Adolf-Werk evangelische Gemeinden in Osteuropa, in Lateinamerika und an vielen anderen Orten auf der Welt, in denen evangelische Christen in der Diaspora leben. Diese Gemeinden benötigen zum Erhalt ihrer Kirchen, ihrer Gemeinde- und Pfarrhäuser finanzielle Unterstützung und Hilfe. Ich bin froh und dankbar, dass das Gustav-Adolf-Werk diese wichtige Aufgabe übernimmt und mit großem Engagement und Einsatz den Gemeinden vor Ort mit Rat und Tat zur Seite steht. Darum empfehle ich Ihnen, dem Gustav-Adolf-Werk mit Ihrer Spende bei dieser wichtigen Aufgabe zu helfen und auf diese Weise die evangelischen Schwestern und Brüdern, die so dringend auf unseren Beitrag angewiesen sind, direkt zu unterstützen.

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzender der EKD

Weihnachtsspenden 2014

tl_files/bilder/Motivfotos fuer Seiten/grenzenlose weihnachtsfreude kl.jpgZwei GAW-Hauptgruppen bitten auch in diesem Jahr um Spenden für ihre Weihnachtsaktionen. Das GAW Baden sammelt für „Grenzenlose Weihnachtsfreude“ in der Nachmittagsschule für Romakinder in Debrecen, Ungarn. Das GAW Sachsen beschenkt mit der Aktion „Freude, die ankommt“ Kinder aus sozial benachteiligten Familien in Orăștie/Broos in Rumänien mit Geschenken, die vor Ort gepackt werden.

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Edith Müthel: An Gottes Hand

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Eine deutsch-russische Lebensgeschichte

Edith Müthel erlebt früh, was es bedeutet, Tochter eines Volksfeindes zu sein. Für die Pfarrerstochter beginnen mit der Verhaftung des Vaters Jahre der Angst und Verzweiflung. Wie viele Millionen Menschen leidet sie unter dem Terror Stalins. Zusammen mit ihrer Mutter und den Geschwistern wird Edith aus ihrem Heimatdorf an der Wolga nach Sibirien deportiert. Kälte und Hunger, schwerste Arbeit, Willkür und Diskriminierung prägen seither ihr Leben. Doch sie gibt nicht auf. Die Sorge um ihre Familie und der tiefe Glaube an Gott lassen sie alle Widrigkeiten aushalten. Nach Stalins Tod kann Edith mit ihrem Mann in St. Petersburg (Leningrad) ein neues Leben anfangen. Hier findet sie während der Perestroika in der wiedergegründeten evangelischen Gemeinde Geborgenheit und gute Freunde – auch über Ländergrenzen hinweg.

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