UNSERE PROJEKTE 2021

Ein Jugendtreff, eine neue Kirche ...

Wir unterstützen jedes Jahr weltweit evangelischen Gemeinden, damit sie ihren Glauben an Jesus Christus in Freiheit leben
und diakonisch in ihrem Umfeld wirken können.

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Jahresprojekt der Frauenarbeit

Meine Hoffnung und meine Freude

Die evangelischen Kirchen in Syrien und im Libanon kümmern sich um die Menschen vor Ort, damit sie trotz der schwierigen Lage in ihrer Heimat bleiben können.

Wir bitten Sie herzlich um Ihre Spende für diese Arbeit!

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Herzlich willkommen!

Auf diesen Seiten erhalten Sie viele Informationen zu Projekten, zu Veranstaltungen und Aktionen des GAW Osnabrück.
Bei allem, was wir tun, verfolgen wir ein Ziel: Wir möchten evangelischen Gemeindegliedern, die in der Diaspora leben, unsere Unterstützung geben und mit ihnen persönliche Kontakte pflegen. Denn über alle nationalen Grenzen hinweg sind wir uns in einer großen Glaubensfamilie nahe . Ca. 190 Einzelmitglieder und Gemeinden haben sich diesem Anliegen angeschlossen und unterstützen uns als Mitglieder.

Warum ich mich für das GAW engagiere?

Hartmut Giesecke von Bergh,
Vorsitzender des GAW Osnabrück:

Im Gustav Adolf Werk sind wir mit den vielen Gemeinden in der evangelischen Diaspora überall in der Welt eng verbunden. Im geschwisterlichen Gespräch, im Austausch, im Gebet. Und mit praktischer Hilfe. Diese Verbindung darin, weltweit Gemeinden zu helfen, trägt uns im Gustav-Adolf-Werk.
Ich lade Sie herzlich ein, dazuzukommen und mitzumachen. Ich bitte Sie um Ihr Interesse, Ihr Gebet für die Glaubensgeschwister, Ihre Mitwirkung und Mitgliedschaft bei uns und um Ihre Gaben. Die nicht allein zu lassen in Ost- und Westeuropa, in Asien und Lateinamerika, die unsere evangelischen Glaubensgeschwister sind und sich auf unsere Hilfe verlassen. Das ist eine ganz wunderbare Sache.

Aus dem GAW und seinen Partnerkirchen

Ab dem Jahr 1745 zogen slowakische lutherische Familien aus der heutigen Mittel- und Ostslowakei in die Vojvodina in Österreich-Ungarn, weil die Gegend nach dem Rückzug der Türken fast menschenleer war. Heute gehört die Vojvodina als autonome Provinz zur Republik Serbien. Als nach dem Ersten Weltkrieg neue unabhängige Staaten entstanden, wurde 1921 in Stara Pazova aus drei slowakischen Senioraten die heutige Slowakische Evangelische Kirche A.B. in Serbien (Slovenská evanjelická a. v. cirkev v Srbsku https://seavc.rs/ ) gegründet. Bis heute verwendet die Kirche Slowakisch als Amtssprache und unterstützt die Pflege der Identität, der Traditionen und Bräuche der kleinen nationalen und religiösen Minderheit. Am 21./22. Juni 2022 feierte die Kirche in Novi Sad ihr 100-jähriges Bestehen im Beisein von slowakischen Bischöfen, Senioren und Pfarrern aus verschiedenen Ländern, ökumenischen Gästen und Vertretern der Politik.

Am 21. Juni wurde im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten das rundum sanierte Gebäude des Bischofsamtes in Novi Sad eingeweiht. Die Arbeiten wurden anlässlich des Jubiläums mit einer beachtlichen Summe vom Staat mitfinanziert. Auch das GAW unterstützte die Sanierung (Projektkatalog 2017).

 

Ab dem Jahr 1745 zogen slowakische lutherische Familien aus der heutigen Mittel- und Ostslowakei in die Vojvodina in Österreich-Ungarn, weil die Gegend nach dem Rückzug der Türken fast menschenleer war. Heute gehört die Vojvodina als autonome Provinz zur Republik Serbien. Als nach dem Ersten Weltkrieg neue unabhängige Staaten entstanden, wurde 1921 in Stara Pazova aus drei slowakischen Senioraten die heutige Slowakische Evangelische Kirche A.B. in Serbien (Slovenská evanjelická a. v. cirkev v Srbsku https://seavc.rs/ ) gegründet. Bis heute verwendet die Kirche Slowakisch als Amtssprache und unterstützt die Pflege der Identität, der Traditionen und Bräuche der kleinen nationalen und religiösen Minderheit. Am 21./22. Juni 2022 feierte die Kirche in Novi Sad ihr 100-jähriges Bestehen im Beisein von slowakischen Bischöfen, Senioren und Pfarrern aus verschiedenen Ländern, ökumenischen Gästen und Vertretern der Politik.

Am 21. Juni wurde im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten das rundum sanierte Gebäude des Bischofsamtes in Novi Sad eingeweiht. Die Arbeiten wurden anlässlich des Jubiläums mit einer beachtlichen Summe vom Staat mitfinanziert. Auch das GAW unterstützte die Sanierung (Projektkatalog 2017).