Jahresprojekt der Frauenarbeit 2024

Einander tragen mit Herz und Hand

Frauen und Mütter, die häusliche Gewalt erleben oder in psychischen Krisen stecken, brauchen Hilfe. Die evangelischen Kirchen in Litauen und Estland unterstützen und bestärken sie.

Wir bitten Sie herzlich um Ihre Spende für diese Arbeit!

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GAW-Konfirmandengabe 2024

Wir unterstützen benachteiligte Kinder in der Ukraine mit Kleidung und Schulsachen sowie Solardach-Initiativen von jungen Menschen in Brasilien.

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Herzlich willkommen!

Auf diesen Seiten erhalten Sie viele Informationen zu Projekten, zu Veranstaltungen und Aktionen des GAW Osnabrück.
Bei allem, was wir tun, verfolgen wir ein Ziel: Wir möchten evangelischen Gemeindegliedern, die in der Diaspora leben, unsere Unterstützung geben und mit ihnen persönliche Kontakte pflegen. Denn über alle nationalen Grenzen hinweg sind wir uns in einer großen Glaubensfamilie nahe . Ca. 190 Einzelmitglieder und Gemeinden haben sich diesem Anliegen angeschlossen und unterstützen uns als Mitglieder.

Warum ich mich für das GAW engagiere?

Hartmut Giesecke von Bergh,
Vorsitzender des GAW Osnabrück:

Im Gustav Adolf Werk sind wir mit den vielen Gemeinden in der evangelischen Diaspora überall in der Welt eng verbunden. Im geschwisterlichen Gespräch, im Austausch, im Gebet. Und mit praktischer Hilfe. Diese Verbindung darin, weltweit Gemeinden zu helfen, trägt uns im Gustav-Adolf-Werk.
Ich lade Sie herzlich ein, dazuzukommen und mitzumachen. Ich bitte Sie um Ihr Interesse, Ihr Gebet für die Glaubensgeschwister, Ihre Mitwirkung und Mitgliedschaft bei uns und um Ihre Gaben. Die nicht allein zu lassen in Ost- und Westeuropa, in Asien und Lateinamerika, die unsere evangelischen Glaubensgeschwister sind und sich auf unsere Hilfe verlassen. Das ist eine ganz wunderbare Sache.

Aus dem GAW und seinen Partnerkirchen

Die schweren Regenfälle, die Rio Grande do Sul im Süden Brasiliens seit letzter Woche trafen, haben bislang über 85 Todesopfer gefordert. Der Guaíba-See hat einen historischen Höchststand von fünf Metern erreicht - vier Meter über dem normalen Pegelstand. Über 201.500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, von ihnen sind 50.000 in Notunterkünften untergekommen. 134 Menschen werden noch in den Fluten vermisst (Quelle: brasilianischer Zivilschutz vom 6. Mai). In der Hauptstadt der Region Porto Alegre steht der Flughafen unter Wasser und ist bis Ende Mai für den Flugverkehr zunächst gesperrt. Die Regierung von Rio Grande do Sul schätzt, dass 1,1 Millionen Menschen von dem extremen Wetterereignis betroffen sind.

Auch die lutherische Kirche (ELKBB) ist schwer von dem Hochwasser betroffen: 385 der 497 Gemeinden des Bundesstaates haben bislang Schäden zu verzeichnen; die Zentrale der Kirchenleitung in Porto Alegre mit der großen lutherischen Kirche ist zum Glück nicht betroffen, da sie auf einem Hügel liegt, aber auf Grund des Stromausfalls und dass Mitarbeitende ebenfalls betroffen sind, kann von dort derzeit nicht gearbeitet werden.

Die Situation in São Leopoldo, wo sich mit dem sog. Spiegelberg eines der Zentren der lutherischen Kirche befindet, ist ebenfalls angespannt. Der Pegelstand des Rio dos Sinos liegt extrem hoch. Man schätzt, dass in der Stadt rund 100.000 Menschen ihre Häuser verlassen mussten. Im Stadtzentrum stehen die lutherische Kirche und weitere Gemeindegebäude unter Wasser.

Das GAW wird der lutherischen Kirche Brasiliens helfen, um Not zu lindern und bittet dafür um Hilfe:

Spendenkonto:
GAW bei der KD-Bank
IBAN: DE42 3506 0190 0000 4499 11, BIC: GENODED1DKD (KD-Bank)
Stichwort: Nothilfe