GAW-Konfigabe 2026

Kuba: Strom aus 3 000 Sonnenstunden

Luis lebt in Cardenas in Kuba. Der Alltag dort ist von Armut und Mangel geprägt. Immer wieder fällt der Strom aus – manchmal für Stunden, manchmal für Tage. Dann gibt es kein Licht und kein Internet. Luis kann sein Handy nicht laden. Lebensmittel verderben, weil sie nicht gekühlt werden können. Die Regierung verbietet aber, über diese Probleme zu sprechen.

Das Projekt

Das hat Folgen für alle, auch für Luis’ Kirchengemeinde, die für ihn wie ein zweites Zuhause ist: Jugendtreffs müssen abgesagt werden, die Suppenküche für arme Menschen kann nicht arbeiten, das Leben in der Gemeinde steht still.

Eine Lösung wäre Solarstrom. Die Sonne scheint in Kuba rund 3 000 Stunden im Jahr. Mit dem Projekt „Strom aus 3 000 Sonnenstunden“ möchten wir Solaranlagen auf Kirchendächern in Kuba installieren. Das bedeutet: Gottesdienste, Jugendarbeit und soziale Hilfsangebote können stattfinden!

Strom aus Sonne – hilf mit!

Syrien: Ein Monat ohne Hunger kostet 30 Euro

Anna lebt in Aleppo in Syrien. Nach vielen Jahren Krieg geht es den meisten Menschen dort nicht gut. Die Gewalt hat tiefe Spuren hinterlassen: Angst, Armut, Hunger. An manchen Tagen weiß Anna nicht, ob ihr Vater genug zu essen haben wird für sie und ihren Bruder. Annas Mutter ist tot.

Das Projekt

Eine sichere und vollwertige Mahlzeit am Tag bekommt Anna in ihrer Schule, der armenisch-evangelischen Bethel-Schule in Aleppo. Mit dem Projekt „Schulessen in Aleppo“ möchten wir 100 Schülerinnen und Schüler täglich mit einem gesunden Essen versorgen: ein Sandwich, Obst oder Gemüse und ein Getränk. Denn Hunger beeinträchtigt die Gesundheit, die Konzentration und den Lernerfolg von Kindern.

Kleiner Beitrag – große Wirkung: Mit 30 Euro schenkst du einem Kind in Aleppo für einen Monat Schulessen.

Hilf mit, dass Kinder satt werden!

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Alle Materialien können gern in unserer Geschäftsstelle bestellt werden.