Kollekte am Reformationstag 2021

Das „Gustav-Adolf-Werk Hessen-Nassau“ unterstützt das ev. Kinderhospiz in Sibiu, dem früheren Hermannstadt in Rumänien. Dort werden transportable Beatmungsgeräte benötigt, damit todkranke Kinder ihre letzte Lebenszeit ohne Atemnot erleben können. Viele unheilbar kranke Kinder werden in der staatlichen Kinderklinik zurückgelassen und brauchen die Fürsorge der kirchlichen Einrichtung.

Dazu der Text der Kollekenempfehlung:
Das „Gustav-Adolf-Werk Hessen-Nassau“ unterstützt evangelische Gemeinden und Einrichtungen in der Diaspora. Das Kinderhospiz in Sibiu wurde 2016 vom Verein „Dr. Carl Wolff“ der Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Sibiu, dem früheren Hermannstadt in Rumänien eröffnet. Aktuell werden dort transportable Beatmungsgeräte benötigt, damit todkranke Kinder ihre letzte Lebenszeit ohne Atemnot erleben können. Nur 40 Prozent der laufenden Kosten werden durch die Krankenkasse gedeckt. Die anderen 60 Prozent müssen jeden Monat über Spenden organisiert werden. Die Kinder im Hospiz sind zwischen sechs Monaten und 17 Jahren alt. Sie kommen zum Teil mit einem Elternteil, aber oft auch alleine. Viele Kinder werden, wenn die Diagnose „unheilbar erkrankt“ gestellt ist, in der staatlichen Kinderklinik alleine zurückgelassen. Umso mehr brauchen sie Fürsorge und Hilfe gegen die Einsamkeit. Die gibt ihnen die kirchliche Einrichtung.

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