Echo

tl_files/bilder/Echo/arkah.jpgAbschluss der Renovierung der Dorfkirche in Arkah, Türkei

Nach einer zweijährigen Bauzeit wurde in Arkah die Dorfkirche Mor Afrem-Mor Theodoros am 21. August 2011 vom Erzbischof von Tur Abdin, Mor Thimotheos Shmuyel Aktas, eingeweiht. Rund 1 200 Personen nahmen an der Einweihungsfeier teil, darunter viele Gäste aus Europa und aus Syrien.
„Ich bedanke mich im Namen des Unterstützungs- und Entwicklungsvereins Arkah 2003 e.V., denn ohne das Gustav-Adolf-Werk hätte dieses Projekt nicht verwirklicht werden können. Aus einer baufälligen Kirche ist eine sehr schöne Kirche geworden, die nun der christlichen Bevölkerung in Arkah für jegliche kirchliche Angelegenheiten dient.“

Ibrahim Cicek, 1. Vorsitzender des Unterstützungs- und Entwicklungsvereins Arkah 2003 e.V.

(Projektkatalog, Fonds für bedrängte und verfolgte Christen)

Stl_files/bilder/Echo/alesd.jpgolaranlage für das Kinder- und Jugendheim in Aleşd, Rumänien

Das Kinder- und Jugendheim „Kajanto Maria“ in Aleşd betreut zurzeit 28 Kinder und Jugendliche, Waisen oder Sozialwaisen aus den Bezirken Bihor und Satu Mare. Um den Kindern das Leben im Heim schöner zu gestalten und die Ausgaben trotz steigender Preise im Griff zu haben, wurde das Haus 2010 mit einer Solaranlage ausgestattet. Gleich im ersten Sommer wurde der Effekt der Anlage sichtbar: Die Ausgaben für den Strom fielen viel niedriger aus.

Mehr über das Kinderheim

(Projektkatalog 2008)

Die Sanierung der Kirche und des Flüchtlingszentrums in Málaga, Spanien, hat begonnen

tl_files/bilder/Echo/Malaga_Arbeiten.jpgDie unvermeidbar gewordene Sanierung des Kirchengebäudes mit seinem Flüchtlingszentrum ist nun in vollem Gang. Alle baufälligen Teile des Gebäudes konnten inzwischen entfernt, bzw. so gesichert werden, dass das Leben in der Gemeinde und im Flüchtlingszentrum weitergehen kann. Auch wenn überall geklopft und gehämmert wird, sind Mitarbeiter und Flüchtlinge gleichermaßen froh und dankbar, dass diese Arbeiten nach so vielen anfänglichen Schwierigkeiten nun begonnen haben und dadurch die Schließung der gesamten Einrichtung verhindert werden konnte. Die Bewohner des fast voll belegten Flüchtlingszentrums haben es zum Anlass genommen, Anfang Mai mit einem kleinen Frühlingsfest mit Tanz und Musikbeiträgen allen Danke zu sagen, die diese Arbeiten derzeit möglich machen, wozu auch das Gustav-Adolf-Werk gehört.

(Projektkataloge 2011-13)

Erweiterung der Schule Belen in Santiago de Chile

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Die Schule Belen im Armenviertel Villa O’Higgins stand kurz davor, die staatliche Förderung zu verlieren, weil ein Klassenraum fehlte. Dank der Unterstützung der GAW-Frauenarbeit konnte die Trägerin der Schule, die Evangelisch-Lutherische Versöhnungsgemeinde in Santiago de Chile, das Klassenzimmer zum Anfang des neuen Schuljahres fertigstellen.

Michael Wagner, Vorsitzender des Kirchenvorstands, schreibt. „Die Gemeinde ist sehr dankbar für die gewährte Unterstützung. Ohne das GAW wäre es sehr dramatisch geworden!”

(Jahresprojekt der Frauenarbeit 2010)

tl_files/bilder/Echo/Echo_ungarn_budapest.jpgKirchenneubau in Budapest, Ungarn

Die Kirchbaupläne der reformierten Gemeinde Budapest-Pestszentlörinc–Szemeretelep waren so alt wie die Gemeinde selbst – sie bestanden seit 70 Jahren. Lange musste sich die Gemeinde mit vorläufigen und beengten Lösungen begnügen. Erst 2006 wurde der Beschluss gefasst, endlich eine neue Kirche zu bauen. Der Bau selbst konnte erst 2009 nach dem Erhalt der Baugenehmigung begonnen werden. Ende 2010 war der Rohbau überdacht, auch die Wasser- und Elektroleitungen waren verlegt. Die Unterstützung des GAW wurde für das Dach der Kirche verwendet. Die Gemeinde möchte ihre neue Kirche möglichst bald benutzen, ist sich jedoch bewusst, dass sie bis zur vollständigen Fertigstellung eine ähnlich große Summe investieren muss.

(Projektkatalog 2009)

tl_files/bilder/Echo/Echo_slowakei_klenovec.jpgJugendzentrum in Klenovec, Slowakei

Seit 2001 stand das 200-jährige Pfarrhaus in Klenovec leer. Ursprünglich wollte die Gemeinde dort ein Altenheim einrichten, doch in Beratungen stellte sich heraus, dass eine solche Einrichtung ohne dauerhafte Sponsoren nicht bestehen kann. Die Region ist jedoch sehr arm, die Arbeitslosigkeit beträgt bis zu 30 %, und kaum jemand sah sich imstande, die Gemeinde bei ihrem Unternehmen zu unterstützen. 2007 regten die Jugendlichen an, in dem Gebäude ein Freizeitzentrum einzurichten. Die Idee war ausgezeichnet, denn es gab in der Nähe kein kirchliches Freizeithaus, dafür zwei evangelische Schulen. Die landschaftlich schöne Gegend gehört zum Slowakischen Erzgebirge (Slovenské rudohorie).

2008 hat die Gemeinde mit der Renovierung des alten Pfarrhauses begonnen. Am 5. Dezember 2010 konnte Generalbischof Miloš Klátik das Jugendzentrum einweihen. 27 Personen können im Haus bequem übernachten.

Pfarrer Dušan German schreibt: „Mein Grundsatz ist, dass wir uns bei geplanten Arbeiten zuerst so gut wie möglich selbst helfen und dann erst um Hilfe von anderen bitten. So war es auch bei dem Jugendzentrum. Unsere Kirchengemeinde ist Ihnen für Ihre Spende sehr verbunden, und wenn Sie irgendwann in unserem Zentrum eine Zeit verbringen möchten, werden Sie unsere Gäste sein.”

(Projektkatalog 2008)

Renovierung des Gemeindehauses in Douai, Frankreich

Die Dachrenovierung des Gemeindehauses ermöglichte der Gemeinde, das Gebäude zu erhalten und den Saal für die vielfältigen Aktivitäten zu nutzen. Nach den Bauarbeiten haben aktive Gemeindeglieder auch die Innenräume renoviert.

„Die Verbundenheit unserer Gemeinde mit Deutschland hat sich in der Vergangenheit durch die Aufnahme von deutschen evangelischen Gemeinden in unseren Mauern und in Begegnungen von Jugendlichen und evangelischen Familien gezeigt. Die Stadt Douai ist außerdem Partnerstadt von Recklinghausen.

Wir sind immer offen für einen Austausch zwischen unseren beiden Ländern und unseren Gemeinden”, lädt der Presbyter Jean-Etienne Regniez Besucher aus Deutschland ein.

(Projektkatalog 2009)