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Zweite Internationale
Theologinnenkonferenz
9.-13.9.2009 in Mikolajki / Polen
"Wir haben selbst gesehen
und erkannt" Joh 4,42
Der Beitrag des Protestantismus zur Überwindung struktureller Gewalt
30 Theologinnen aus Deutschland, Polen, Lettland und Russland trafen sich
vom 9. - 13. September 2009 zur 2. Internationalen Theologinnenkonferenz.
Die soziologischen, politologischen und theologischen Referate beleuchteten
das Thema "Der Beitrag des Protestantismus zur Überwindung struktureller
Gewalt" jeweils aus polnischer und deutscher Sicht. Die Konferenz
hat den Wunsch der polnischen und lettischen Theologinnen bestärkt,
ihren Dienst in allen kirchlichen Ämtern ausüben zu können.
Sie bot auch die Möglichkeit einer stärkeren Vernetzung untereinander
und war eine Inspiration für weitere theologische Arbeit.
Die Tagung wurde von der Diakonie sowie der Synodalkommission für
Frauen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, dem Evangelischen
Bund in Deutschland sowie der Frauenarbeit im Gustav-Adolf-Werk veranstaltet.
Weitere Informationen und den Wortlaut des Schlussdokuments finden Sie
hier. 
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Fotogalerie

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Gruppenfoto mit allen Teilnehmerinnen der Theologinnenkonferenz
vor dem Eingang der Kirche in Mikolajki
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Pressekonferenz am 09.09.2009 mit Vertreterinnen der Organisationen,
die an der Internationalen Theologinnenkonferenz teilnahmen und
der Bischöfin i.R. Wartenberg-Potter
v.l.n.r: Antje Schröcke, Rosemarie Barth, Bischöfin
i.R. Wartenberg-Potter, Halina Radacz
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Bischöfin i.R. Bärbel Wartenberg-Potter und die Soziologin
Dr. Danuta Duch (v.r.n.l.) im Gespräch nach dem Vortrag von
Frau Dr. Duch zum Thema: "Strukturelle Gewalt aus soziologischer
Sicht in Polen"
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Politologin Sarah Käßmann (l.) referiert zum Thema
"Strukturelle Gewalt aus soziologischer Sicht in Deutschland";
Heloisa Gralow-Dalferth im Hintergrund (r.)
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Musikalischer Auftakt der Morgenandacht zum Bibeltext "Jesus
und die Frau am Brunnen" (Joh. 4, 1-42)
v.l.n.r.: Alexandra Rehfeld, Maria Goloshchapova, Paulina Hlawiczka,
Vera Gast-Kellert, Rosemarie Barth
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Malgorzata Gas (l.) und Dr. hab. Kamila Wojciechowska (r.) während
des Referats von Frau Wojciechowska "Exegetische Erwägungen
zu Joh. 4"
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Eine der beiden Simultandolmetscherinnen bei der Übersetzung
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Gruppenarbeit zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte des Bibeltextes
Johannes 4
Hinten v.l.n.r.: Paulina Hlawiczka, Wanda Falk, Elvira Hücklekemkes
Vorn v.l.n.r.: Ursula Kugler und Heloisa Gralow-Dalferth
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Gruppenarbeit zur Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte des Bibeltextes
Joh. 4
v.l.n.r.: Rosemarie Schroeder, Kornelia Pilch
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Halina Radacz (l.) und Donata Pawlik (r.) im Gespräch nach
den Ausführungen der Politikerin zum Tagungsthema in der
politischen Wirklichkeit in Polen
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Vorstellung des Abschlussdokumentes im Plenum durch Vertreter
der zuständigen Arbeitsgruppe
v.l.n.r.: Rosemarie Barth, Halina Radacz und Vera Gast-Kellert
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Gruppenarbeit im Freien zum Thema "Legitime Macht und strukturelle
Gewalt in meinem Leben"
v.l.n.r.: Alexandra Rehfeld, Helga Taeger, Heloisa Gralow-Dalferth,
Maria Goloshchapova
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Kleingruppe bei der Arbeit am Abschlussdokument
v.l.n.r.: Bischöfin i.R. Bärbel Wartenberg-Potter, Vera
Gast-Kellert, Alexandra Rehfeld, Kornelia Pilch, Halina Radacz
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Verabschiedung des Abschlussdokumentes der Internationalen Theologinnentagung
in Mikolajki
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Abschlussgottesdienst der Tagung am Sonntagmorgen mit Predigt
der Bischöfin i.R. Bärbel Wartenberg-Potter
v.l.n.r.: Katarzyna Rudkowska, Gemeindepfarrer von Mikolajki Boguslaw
Juroszek, Bischöfin i.R. Wartenberg-Potter
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